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Ausblick 2012

   

12. & 13. Mai 2012

 

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Stories & Zeitungberichte

Die Musikgesellschaft Kerzers reist ins Tessin

Freitag
Am Freitag 2. September 2011 besammelte sich die Musikgesellschaft Kerzers um 12.15 Uhr am Bahnhof. Mit vollgepackten Rucksäcken und guter Laune starteten wir die Reise mit dem Zug nach Bern. Dort durften wir, dank der tollen Organisation unserer Reiseleiterin, in einen für uns reservierten Wagen einsteigen. Eine Stunde lang ratterten wir durch das Berneroberland, durch den Lötschberg-Tunnel bis nach Brig. Beindruckt von der prächtigen Berglandschaft und dem guten Wetter setzten wir die Reise mit dem Galcier-Express fort. Durchs Wallis bummelnd stimmten wir uns auf das gemeinsame Wochenende ein. Als wir durchgeschüttelt von dem einhängen der Zahnräder des Zuges, in Ulrichen ankamen wartete auch schon das Postauto, um uns über den Nufenen-Pass, vom Kanton Wallis in den Kanton Tessin, zu führen. Im Zick-Zack ging es Kurve um Kurve die steile Passstrasse aufwärts. Immer wieder betätigte der Postautochauffeur die Hupe, worauf unser Dirigent allerdings meinte, derjenige der hier durch das Horn bliese hätte ein wenig einen zu trockenen Mund. Riesige Berge und Felsblöcke ragten rechts und links in den Himmel empor und mit ein wenig Glück konnte man sogar Murmeltiere beobachten. Auf der Passhöhe angekommen reichte unser Blick über den Gries-Gletscher und den Stausee hinweg, bis nach Italien. Doch für eine Kaffepause blieb leider keine Zeit und wir setzten unsere Reise fort.
In Airolo führte uns der Zug nach Bellinzona. Dort mussten wir in den Regio-Express umsteigen um bis nach Riazzino zu gelangen. Nach einem zehnminütigen Fussmarsch erreichten wir verschwitzt von unserer langen Reise, gegen sechs Uhr unsere Unterkunft. Vor den grünen Fassaden des „Bamboohouse“ Motel wurden die Zimmerschlüssel verteilt. Darauf verschwanden alle in ihren Schlafzimmern und verstauten ihre Rucksäcke. Doch keine fünf Minuten später fand man sich im lang ersehnten Swimming-Pool wieder. Und diese Abkühlung tat so gut, dass wir direkt wieder fit wurden und sogar beim exklusiven Wasser-Gymnastik-Programm von Rahel mitmachten.
Nach dem Abtrocknen wartete auch schon ein leckeres Abendessen auf uns. Wir liessen uns den Salat, das Piccata mit Risotto und einer Kugel Vanille-Eis mit Beeren richtig schmecken, denn Zug und Busfahren ist ja auch anstrengend!
Beim gemütlichen Zusammensitzen und Witze anhöhren, liessen wir den Abend gemütlich ausklingen.
Samstag
Am Samstagmorgen gab es bereits um 7.15 das Morgenessen damit wir um 7.45 Richtung Bahnhof abmarschieren konnten.
Der Zug Brachte uns von Riazzino nach Bellinzona, wo bereits das Postauto auf uns wartete. In Pilegio hatten wir das Vergnügen uns einer zweistündigen Baustellenführung des Gotthard-Tunnels zu widmen und einen interessanten Rundgang zu machen. Anschliessend konnten wir das dazugehörende Museum besichtigen. Nach dem Mittagessen auf dem Baustellengelände marschierten wir etwa eineinhalbstunden von Pilegio zum Wasserfall Santa Petronilla oberhalb Biasca’s.
Dies bot uns abermals die Gelegenheit uns in dem klaren Bergwasser abzukühlen. Bei der herrlichen Aussicht, die man beim Baden und Plantschen hatte, fühlte man sich wie Königinnen und Könige ;-)
Doch irgendwann wurden wir wieder aus unseren Träumen gerissen um zum Bahnhof zu laufen. Dort führte uns der Zug zurück nach Airolo, wo direkt oberhalb des Bahnhofes die Jugendherberge „Allogio Girasole“ auf uns wartete.
Anders als geplant organisierten wir spontan ein gemeinsames Abendessen in einem naheliegenden Restaurant.

Sonntag
Auch am Sonntag waren wir früh auf den Beinen. Um acht Uhr trafen wir uns im Speiseraum um gemeinsam zu „Z’mörgele“. Als Proviant konnte sich jeder und jede einem Lunch-Packet für die Heimreise bedienen.
Aber Nachhause ging es noch lange nicht, denn wie heisst es so schön, das Beste kommt zum Schluss.
Gegen Neun Uhr fuhren wir mit dem Postauto nach Piota, wo wir zu Fuss weiter nach Piora liefen. Dort stiegen wir in ein rotes Bähnli ein, welches uns den steilen Berg hinauf kutschierte. Im Gegensatz zu Freitag und Samstag war das Wetter nun ein wenig durchzogen. Oben angekommen machten wir uns, bewaffnet mit Regenjacke, Regenhosen, oder Regenschirm, auf den Weg um dem Ritom See entlang zu wandern. Etwa einen vierzig Minütigen Marsch brachte uns zu einem kleinen, gemütlichen Bergrestaurant, wo sich einige einen Kaffee oder Tee gönnten und sich andere für einen Jass zusammen setzten. Als wir uns von den eher kühleren Aussentemperaturen und den Strapazen des Marsches erholt hatten und die Jasskönige festgelegt waren, machten wir uns auf den Rückweg. Doch im Gegensatz zur Hinwanderung wussten wir nun weshalb wir unseren Regenschutz eingepackt hatten, denn es „schiffte“ wortwörtlich in Strömen.
Völlig durchnässt bis auf die Unterhosen traf man sich anschliessend im Restaurant unter der Staumauer. Und da erholte sich jeder auf seine Weise vor der Nässe. Einige verdrängten das unangenehme Gefühl der klebenden Hosen mit Essen, andere gaben ihre Hosen dem Wirten in den Wäschetrockner, doch die meisten vergnügten sich beim Verfolgen des Unspunnenfestes im Fernseher.
Ja und als wir uns alle an die Wärme und die trockene Gaststube gewöhnt hatten, ertönte auch schon wieder der Befehl „Abmarsch nach Unten“. Und genauso wie wir den Berg hinaufkamen, brachte uns das Bähnli wieder runter.
Im Tal angekommen wateten wir ein paar Meter im Regen bis zur Busstation. Dort mussten wir gut eine halbe Stunde auf das Postauto warte und deshalb suchten wir Unterschlupf bei einem nahegelegenen, überdachten Hauseingang. Nun erkannte man das Ausmass der Nässe erst recht. Schwimmhäute zierten die Füsse und die Hosen waren wie Schwämme mit Wasser vollgesogen.
Wir alle waren froh, als wir im Postauto Richtung Airolo sassen, wo wir anschliessend in die Jugendherberge zurück kehrten, um unsere deponierten Rucksäcke abzuholen und uns trockene Kleider anzuziehen. Nun war es wohl jedem und jeder wieder wohler und wir machten uns auf den Heimweg.
Der Zug brachte uns von Airolo nach Zürich, von Zürich nach Bern und von Bern schlussendlich nach Kerzers. Unterwegs wurde viel gejasst und gelacht und man liess das Erlebte gemeinsam noch einmal Revue-passieren.
In Kerzers angekommen glücklich und gleichzeitig todmüde von dem Erlebten, verabschiedeten wir uns voneinander und alle kehrten nachhause in ihr warmes und vor allem trockenes Bett zurück.

Verfasst: Musikgesellschaft Kerzers, Liliane Siegrist

Fotos zur Musikreise

 

MG Kerzers in Gechingen

Musikgesellschaft Kerzers: Strassenfest in Gechingen vom 9. und 10. Juli 2011

Kurz vor 8 Uhr morgens trafen sich die Musikgesellschaft, einige Ehrenmitglieder, Angehörige und Freunde der Musikgesellschaft in der Industrie in Kerzers.

Um 8 Uhr ging es dann schliesslich los. Alle hatten ihre Sitze eingenommen und die Fahrt Richtung Gechingen konnte losgehen.

Nach einer fünfstündigen Fahrt kamen wir in Gechingen an und erhielten auch gleich ein köstliches Mittagessen. Danach ging es ans verteilen der Schlafplätze. Die zwei Präsidenten riefen alle Mitglieder zusammen und jeder erhielt seinen Platz bei einem Mitglied der Musikgesellschaft Gechingen.

Am Abend konnte jeder seine Zeit nutzen, wie er wollte. Es wurde viel gelacht, getanzt und natürlich auch von dem super Bier getrunken.

Mit zum Teil verschlafenen Gesichtern traf sich die Musikgesellschaft Kerzers am Sonntag um 10 Uhr beim Festgelände zum Gottesdienst. Nachdem dieser vorbei war, gehörte die Bühne der Musikgesellschaft. Das Konzert dauerte, mit einer kurzen Pause, ca. 3 Stunden.

Nach dem Konzert verblieben noch ca. 3 Stunden in denen man essen, trinken und die verbleibende Zeit in Gechingen geniessen konnte.

Um 17 Uhr hiess dann leider schon wieder Abschied nehmen. Der Marti Car schlug den Weg nach Kerzers ein. Es war ein hervorragendes Wochenende in Gechingen, welches jedem in guter Erinnerung bleiben wird.

Verfasst: Musikgesellschaft Kerzers, Ursina Hurni

Fotos vom Strassenfest in Gechingen

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Bericht ab der Seite

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.gechingen-strassenfest-lockt-mehr-als-1000-besucher-an.170e76b4-2e73-4f5f-b796-7a047bda8e9d.html

Gechingen Straßenfest lockt mehr als 1000 Besucher an

Schwarzwälder-Bote, vom 12.07.2011 04:30 Uhr
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Beim Gechinger Straßenfest gab es jede Menge Crêpes mit verschiedenen Füllungen und andere Leckereien. Foto: Bausch Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Bettina Bausch

Gechingen.Das zweitägige Straßenfest des Musikvereins Gechingen lockte die Massen an. Alles war bestens vorbereitet. Ein musikalisches Programm unterhielt die Gäste fast durchgehend. Das kulinarische Angebot war vielfältig und die Stimmung prächtig.

Schon am Samstag erfolgte der Startschuss zum 32. Straßenfest. Viele kamen vorbei, ließen sich bewirten und freuten sich am Samstag über die schwungvolle Blasmusik des Musikvereins Gärtringen. Abends spielten "Die Stammheimer", was viele zum Tanzen animierte.

Der Sonntag begann mit einem gut besuchten Gottesdienst im Freien, den Pfarrer Michael Beck mit einem Team ideenreich vorbereitet hatte. Viele Besucher blieben gleich auf dem Festgelände und zahlreiche andere kamen dazu, die daheim ihre Küche kalt lassen wollten. Und sie sollten es nicht bereuen. Das Angebot reichte von gegrillten Würsten und Pommes frites über Crêpes mit verschiedenen Füllungen und Gaisburger Marsch bis hin zu Puszta- Gulasch und Eis. All diese Köstlichkeiten wurden von den 63 aktiven Spielern des Vereins und ihren Frauen frisch zubereitet. Immer wieder erklang mitreißende Blasmusik, gespielt von der Gechinger Museumskapelle und dem Ensemble von der Musikgesellschaft Kerzers aus der Schweiz. "Unsere Freundschaft mit dem Musikverein Gechingen ist jetzt schon 42 Jahre alt und wir besuchen uns gegenseitig. Wir genießen das Bier hier. So gutes Weizenbier gibt es bei uns nämlich gar nicht", betonte Christian Gugger, der Vorsitzende des Musikvereins Kerzers.

Auch für die Kinder war bestens gesorgt. Zog die Hüpfburg besonders die Kleineren an, so waren die größeren Kinder sehr zahlreich bei den großen Holzautos und Pedalos, der Mohrenkopfschleuder und an der Wurfbude anzutreffen.

Am Abend des zweiten Tages gab es fröhliche und entspannte Gesichter. "Wir sind sehr zufrieden. Weit über 1000 Besucher haben unser Straßenfest besucht", schmunzelte der Vereinsvorsitzende Frank Talmon l’Armeé. Der Erlös aus dem Fest wird für die Jugendarbeit und insbesondere für die Beschaffung von neuen Instrumenten sowie Noten verwendet.

Hauptversammlung der Musikgesellschaft Kerzers

Auf ein strenges, intensives Vereinsjahr mit dem Höhepunkt der Uniformeinweihung wird es in diesem Jahr etwas gemütlicher. Vorgesehen ist eine Vereinsreise ins Tessin. Natürlich kommt auch das Musizieren nicht zu kurz, unser Jahresprogramm sieht einige Konzerte vor.

Am Muttertag wird die Musikgesellschaft die Predigt in Kerzers umrahmen. Ein Konzert im Altersheim und ein Konzert für unsere ältesten Dorfbewohner in der Seelandhalle stehen auf dem Programm, wie das Mitwirken an der Bundesfeier. Ein grosses Unterhaltungsprogramm wird einstudiert, das wir anlässlich des Strassenfestes beim befreundeten Musikverein in Gechingen zum Besten geben. Im August wird das Ofenhaus eingeheizt und es schmeckt nach Pizza, bevor wir im September ins Tessin verreisen um ohne Instrumente einige gemütliche Stunden zu verbringen.

Unser Dirigent Heinrich Guanter wurde in seinem Amt für ein weiteres Jahr bestätigt, ein Merci für sein Engagement. Ein Dankeschön gilt unserem Vize-Dirigent Hanspeter Schwab und den Jungbläserausbildner/innen für ihren aufwendigen Einsatz. Im Mai werden  sie in der Seelandhalle mit ihren Schüler zum kleinen Konzert aufspielen. Ab August werden wiederum neue Bläserkurse durchgeführt.  Unsere langjährige Kassierin Heidi König hat demissioniert, an ihre Stelle wurde Priska Bracher gewählt. Die restlichen Vorstandsmitglieder sind alle noch für ein weiteres Jahr gewählt.  Als neue Rechnungsrevisoren konnten Hansruedi Schumacher und Mönch Beat verpflichtet werden. Tschachtli Fritz war seit langem Mitglied der Musikkommission, mit  Maeder Reto nimmt  nun die jüngere Generation Einsitz in die Musikkommission. Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurde Leiser Rolf  zum kantonalen Ehrenveteran geehrt. Hanspeter Schwab wurde Ehrenmitglied und Annelies Krebs kant. Veteran und 10 Jahre mit dabei ist Rahel Dutly. In diesem Jahr gibt es keine Neueintritte zu verzeichnen, dafür leider  4 Austritte. Natürlich sind  jederzeit sind neue Mitglieder herzlich willkommen.

Für ihre Unterstützung als Passiv-, Ehrenmitglied oder einfach als treuer Zuhörer oder Besucher unserer Anlässe möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken.

                                                                                            Musikgesellschaft Kerzers

Neuuniformierung der MG Kerzers

Die Neuuniformierung ist bereits Geschichte. Am 10. und 11.09.2010 wurde die neue Uniform feierlich eingeweiht.

Das Fest war ein toller Erfolg und die neue blaue Uniform bereitet viel Freude.

Einen Bericht des Anzeigers von Kerzers finden Sie hier

Den ersten Einsatz in der neuen Uniform nach der Einweihungsfeier wird die MG Kerzers am Ewigkeits-Sonntag, am 21. November 2010, im Rahmen des Gottesdienstes.

Zu Ehren des neuen Auftritts der MG Kerzers im neuen Gewand wurde die Homepage optisch überarbeitet und dem neuen Erscheinungsbild angepasst. Die Cartoons werden noch neu eingekleidet und danach auch aktualisiert, so dass auch sie Ihren Auftritt in der neuen Uniform haben dürfen.

Hauptversammlung (2010) der Musikgesellschaft Kerzers

Der Dirigent Heinrich Guanter wurde glanzvoll wiedergewählt. Alle Mitglieder des Vorstandes lassen sich wiederwählen. Ein abwechslungsreiches Jahresprogramm steht bevor, mit Höhepunkt im September, der Uniformeinweihung.

Nach erfolgreicher Sammlung aller Mitglieder und dank grosszügiger Unterstützung der Bevölkerung kann nun am 10./11. September an einem 2-tägigen  Fest die neue Uniform eingeweiht werden. Das Festprogramm sieht einige Leckerbissen vor. Beginn am Freitagabend für die Jugendlichen und alle Junggebliebenen mit einem Barfestival mit DJ, am späteren Samstagnachmittag werden mit der Versteigerung einer Eiche die Festivitäten weitergeführt, beim anschliessenden Apero können Gedanken ausgetauscht werden. Zum Abendessen wird der befreundete Musikverein aus Gechingen für Unterhaltung sorgen. Am Festakt wird noch poliert, damit für alle etwas Passendes dabei ist, und sich die Musikgesellschaft einer grossen Anzahl gespannter Zuschauer im neuen Kleid präsentieren kann. Wir freuen uns auf ein gemütlilches Fest in der Tennishalle Gutknecht. Die letzten Dorfkonzerte zu Gunsten unserer Uniform finden im April in Müntschemier und Ried statt.

Im Weiteren gehört zum Jahresprogramm, das Spiel am Muttertag während des Gottesdienstes und anschliessendem Aperokonzert. Im Mai wird wiederum unser Kleines Konzert in der Seelandhalle stattfinden, wobei sich Interessierte für Musikunterricht informieren können.

Für die Jubilare, aus unserem Dorf, ab dem 90. Lebensjahr spielen wir im Juni auf.

Am 1. August werden wir die Bundesfeier Kerzers musikalisch umrahmen, und am Fest der Gemeinde sind wir auch zu hören. Im August weht ein Pizza-Duft durch die Gassen, am Pizza-Fest verwöhnen wir hungrige Gäste.

Alle Vorstandsmitglieder liessen sich für weitere zwei Jahre wiederwählen, so besteht der Vorstand aus dem Präsidenten Gugger Christian, Kassierin König Heidi, Vice-Präsident Schwab Marlene, Reiseleiter Pfister Barbara, Materialverwalter Leiser Jürg, Beisitzer Heubi Hanspeter und Sekretärin Jauner Elisabeth. Wir wählen unsere Dirigenten im Jahresrythmus, Guanter Heinrich wurde wiederum einstimmig gewählt, wir sind froh, in ihm einen begnadeten und kompeten Dirigenten zu haben. Der Vize-Dirigent Hanspeter Schwab wurde ebenfalls in seinem Amt bestätigt und den Jungbläserleiter/innen wird ein grosser Dank für ihre wichtige Arbeit ausgesprochen. Merci, Heinrich Guanter, Schmid Daniel sie bilden Blechblasinstrumente aus, Klarinette Leiser Fränzi, Querflöte Moser Lotti und Schwab Marlene, Saxophon Lirgg Fränzi und für Schlagzeug Fabio Bürgi.

Die Musikgesellschaft hat 3 Mitglieder für 30 Jahre aktives musizieren geehrt, wir gratulieren Burkhart Werner, König Heidi und Leiser Jürg zu neuen Ehrenmitglieder. Bereits 15 Jahre ist Gugger Christian dabei und Pfister Barbara 10 Jahre. Leider haben wir 5 Austritte zu verzeichnen, darunter unser „ältestes“ Mitglied Gutknecht Gottfried, er hat über 52 Jahre mitgespielt und nun aus gesundheitlichen Gründen sein Instrument versorgt, ihm danken wir für die Treue und sein Wirken im Verein. Erfreulich ist, dass wir sechs neue Mitglieder in unseren Reihen aufnehmen können, wir heissen sie herzlich willkommen und wünschen viele schöne Stunden in unserem Verein. Im Moment zählt die Musikgesellschaft 44 Aktivmitglieder. 10 Mitglieder haben weniger als 5 Proben gefehlt und das bei insgesamt 67 Zusammenkünfte, in unserer hektischen Zeit ein beachtliches Ergebnis.

Für Ihre Unterstützung als Ehren-oder Passivmitglied oder als Besucher und Zuhörer bedanken wir uns ganz herzlich.              

Musikgesellschaft Kerzers Elisabeth Jauner  

 

Concours de solistes 2009 à Chiètres - Solistenwettbewerb 2009 in Kerzers

Dieser Wettbewerb fand am Samstag, den 14. November 2009, in Kerzers statt. Von der MG Kerzers haben im "Einzel"-Wettbewerb Julien Schwab und in der Kategorie "Ensemble" Hanspeter Schwab und Daniel Schmid teilgenommen.

Bericht aus dem Anzeiger von Kerzers vom 20.11.09

Solistenwettbewerb des "Musikverand des Seebezirk" KERZERS / SEEBEZIRK

- Der Solistenwettbewerb hat zum Ziel, Bläserinnen und Bläser zu fördern und ihnen Gelegenheit zu geben, ihr Können im Rahmen eines friedlichen Wettstreits zu demonstrieren.

Letzten Samstag fand dieser Anlass in Kerzers statt, wo auch eine neue Kategorie eingeführt wurde. Der Solistenwettbewerb war gut besucht - von Musikanten genauso wie von interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern. Markus Kohler, Präsident des Musikverbands des Seebezirks, ist sehr zufrieden. Der Tag sei voll ausgelastet gewesen.

Für die Musikerinne und Musiker ist es eine gute Gelegenheit, sich im Wettbewerb zu messen und so eine Art Standortbestimmung zu erhalten.

Mit Rebecca Tschümperlin nahm sogar eine amtierende Schweizer Meisterin teil. Sie hat mit Solistenwettbewerben auf Bezirksebene begonnen und Stufe um Stufe erklommen, um aktuell an einem gesamtschweizerischen Solsitnwettbewerb teilzunehmen. "Wer einmal dabei war, nimmt in der Regel auch am nächsten Solsitenwettbewerb wieder teil."

Neu wurde die Kategorie "Tambouren und Percussion" eingeführt und bewertet. Die meisten Teilnehmer sind im Tambourenverein Murten aktiv und konnten sich erstmals im Rahmen dieses Solistenwettbewerbs präsentieren.

Etliche der Musizierenden wird man am kantonalen Solsitenwettbewerb wieder hören können. Dieser findet im Januar in Gifers statt. sim

22e Giron des Fanfares du lac / 22. Blasmusiktag des Seebezirks vom 29./30.6./31.7.2009 in Misery-Courtion

Die MG Kerzers hat zusammen mit weiteren 7 Formationen des Seebezirks am 22. Blasmusiktag des Seebezirks teilgenommen. Am Samstag, 30. Mai 2009 haben wir als Selbstwahlstück
"A Disovery Fantasy" von Jan de Haan aufgeführt. Die Aufführung ist wirklich gelungen -die Bewertung müssen wir zuerst noch übersetzten, damit wir die Kritik der Jury auch wirklich verstehen (da in Fränzösisch) aber die Aufführung war gut und hat Spass gemacht.

Das Highlight war jedoch unser Auftritt im Festzelt! Mit Stücken wie Elvis Rocks, Fanfare du Printemps,Swiss Lady (mit Alphorn-Solo) oder Simply the Best (Medley mit Stücken von Tina Turner) haben wir den Geschmack des Publikums getroffen und es war eine super Stimmung. Wir durften ganze drei Zugaben spielen und erhielten von allen Seiten für den Auftritt tolle Rückmeldungen.

Natürlich ist auch der "gesellschaftliche" Teil nicht zu kurz gekommen, so gab es für einige eine ziemlich kurze Nacht. Am Sonntag, 31. Mai 09 war am Vormittag der Marschmusik-Wettbewerb und am Nachmittag der Festumzug mit allen teilnehmenden Vereinen und vielen weiteren Sujets. Die Strassen waren gesäumt von vielen Zuschauern.

Der Höhepunkt war dann die Gesamtchor-Aufführung an welcher alle Formationen zusammen den Marsch "Die Musketiere" sowie die "Schweizer Nationalhymne" aufgeführt haben. Auch haben alle Tambouren-Gruppen noch ein Tambouren-Stück zum Besten gegeben. D. Schmid/ MGK

 

Reisebericht von Mels, 11./12. Oktober 2008

Bei wunderschönem Wetter versammelte sich die „ noch etwas verschlafene“ Musikgesellschaft Kerzers beim Werkhof in der Industriezone.

Nach der erholenden Carfahrt kamen wir um 9.30 in Mels an.
Als erstes bezogen wir unsere Unterkunft, die Zivilschutzanlage in Mels, anschliessend gingen wir ins Instrumentendepot.

Vor unserem grossen Auftritt am Vormittag hatten wir noch eine kurze Pause.
Nun stand der grosse Auftritt bevor (bei dem wir ein Aufgabenstück und ein Selbstwahlstück spielten), alle waren ein bisschen nervös, doch wir konzentrierten uns auf unsere Stücke und gaben beim Konzert unser Bestes.

Erleichtert über den einigermassen gelungenen Auftritt, gingen wir in die Mittagspause.

Gesättigt und voller Tatendrang, machten wir uns auf, zu unserem nächsten Wettbewerb, der Marschmusik. Wieder gaben wir unser Bestes und erhielten 230 von Gesamthaften 300 Punkten.
Nach der Marschmusik hatten wir „ freie „ Zeit, ausser dem Nachtessen in der grossen Festhalle, welches wir gemeinsam einnahmen.

Danach amüsierten wir uns bis in die Tiefe Nacht...

Am Sonntagmorgen nahemen wir das „Z `morge“ zu uns ( Einige hielten sich auch lieber davon fern).

Um 14.00 begann der Umzug, der auch live auf SF1 übertragen wurde.

Nach der Rangverkündigung, um ca.1700, fuhren wir in Mels wieder Richtung Werkhof in Kerzers, den wir um 20.00 erreichten.

Es war ein sehr schönes und auch lehrreiches Wochenende in Mels. Und auch der Spass hat nicht gefehlt.

Verfasst von Ursina Hurni

 

Die Musikgesellschaft Kerzers am 2. Schweizer Blasmusikfestival in Mels

Am 2. Oktoberwochenende reiste die Musikgesellschaft für 2 Tage nach Mels, Grund dafür war das Mitmachen am Blasmusikfestival. Nach der 3-stündigen Carfahrt erreichten wir, bei wunderbarem Herbstwetter, unser Reiseziel im Sarganserland. Kurz vor Mittag hiess es für uns, vorbereiten für unsere Wettspiele, nach intensivem Einspielen galt es dann ernst. Wir wurden in das Wettlokal geführt, die Einen etwas nervös die Andern eher ruhig, aber alle bedacht musikalisch nur das Beste zu geben. Seit ca. 2 Monaten haben wir intensiv unser Selbstwahlstück und das Aufgabestück geprobt. Wir haben uns für ein „Medley“ von Elvis entschieden, das Stück wurde von unserem Dirigenten angepasst, denn es waren einige Kriterien zu beachten, so lag z.B. die Zeitvorgabe zwischen 10-15 Min. Das Aufgabestück „ Crunchy-Starter“ wurde uns zugesandt, beides sind sehr unterhaltsame Stücke, doch für jeden Musikanten und jede Musikantin eine echte Herausforderung. Wir spielten in Mels in der 3. Stärkeklasse Harmonie ohne Show, in dieser Kategorie traten 6 Musiken an, insgesamt waren 35 Vereine aus der ganzen Schweiz mit dabei. Am Nachmittag war die Marschmusik-Demonstration, ebenfalls da wurden wir nach strengen, militärischen Regeln von einer Jury bewertet.

Am Abend konnten wir im grossen Festzelt ein sehr gutes Unterhaltungsprogramm geniessen, leider bei etwas wenig Sitzplatz, denn das riesengrosse Festzelt war zum Bersten voll. Auf dem Festplatz im Dorf waren ebenfalls musikalische Leckerbissen zu hören, wem das zu langweilig war, konnte sich in den verschiedenen Bars amüsieren. Da es ein angenehm warmer Abend war, konnten die Festbesucher auch in der Musikermeile flanieren. Gegen Morgen haben dann auch die Letzten unser Nachtlager in der Zivilschutzanlage des Altersheims wieder gefunden. Ein goldener Herbsttag erwartet uns am Sonntag, heute stand das Mitmachen am grossen Umzug auf dem Programm. Einige tausend Festbesucher säumten die Strassen, und im Fernsehen wurde dieser farbenprächtige und ideenreiche Umzug übertragen für die Organisatoren sicher ein voller Erfolg.
Bei der Heimfahrt konnten wir nochmals die herrliche Bergkulisse geniessen, die 2 Tage in Mels können wir als einen weiteren Höhepunkt in unserer Vereinsgeschichte archivieren und so noch manchmal Erinnerungen an Mels hervorholen.

Bericht im Anzeiger von Kerzers, E. Jauner/MGK

Musik ist mehr als nur Harmonie

KERZERS - In der Musikgesellschaft, die aus ungefähr vierzig Musikanten besteht, spielen teilweise mehrere Familienmitglieder gemeinsam.

Bei Familie Mäder-Gutknecht sind drei Generationen in der Musik vertreten, bei Familie Jauner-Schwab war es noch bis zum Frühling so, bevor sich Heinz Schwab zurückgezogen hat. Die beiden Familien vertreten ungefähr einen Fünftel der Musikgesellschaft und haben je einen Sohn, der bei der Jugendmusik "Fekens" spielt.

Anzeiger von Kerzers, 22. August 2008 / sim

Eine Pizza schmeckt auch bei kühler Witterung

KERZERS - Ein bewölkter Himmel und die kühle Temperatur waren nicht die besten Voraussetzungen die Lust zu wecken, im Freien eine Pizza zu essen.

Trotzdem liessen sich Kenner und Feinschmecker nicht davon abhalten, diese von Mitgliedern der Musikgesellschaft Kerzers zubereitete und im Holzofen gebackene Köstlichkeit auch in diesem Jahr wiederum zu geniessen. Vorsorglicherweise waren auch in der Scheune, unter dem Vordach und in einem Zelt Tische aufgestellt worden. Hier wie auch im Freien kamen die zahlreichen Besucher bald miteinander ins Gespräch, so dass das kühle Wetter eine eher untergeordnete Rolle spielte. Derweil herrschte im Ofenhaus Hochbetrieb, denn um die Küche zu Hause kalt bleiben zu lassen, wurden Pizzas auch abgeholt und zu Hause verspeist.

Anzeiger von Kerzers, 22. August 2008 / dik

 

Hauptversammlung der MG Kerzers

An der Hauptversammlung wurde der Startschuss zum Kauf einer neuen Uniform gegeben. Der Dirigent Heinrich Guanter wurde mit grossem Applaus in seinem Amt bestätigt, und es steht ein abwechslungsreiches Jahresprogramm bereit.

Die jetzige Uniform hat nach über 30 Jahren an Form und Farbe verloren, höchste Zeit also eine neue Bekleidung auszusuchen. Der Vorstand schlägt der Versammlung vor in den folgenden zwei Jahren die Anschaffung einer neuen Uniform zu realisieren. Das wird für den Verein eine grosse Herausforderung, denn eine Neuuniformierung ist eine sehr kostspielige Angelegenheit. Die Versammlung sagt mit grosser Mehrheit ja zum Konzept des Vorstandes eine Neuuniformierung anzugehen.

Zudem wurde das Protokoll einstimmig genehmigt, und die Kassierin konnte eine erfreuliche Jahresrechnung vorlegen. In seinem Jahresbericht liess der Präsident nochmals die Höhepunkte des Vereinsjahres aufleben. Seit Oktober ist Heinrich Guanter Dirigent bei der Musikgesellschaft, nun wurde er für ein weiteres Jahr wiedergewählt. Ein Dankeschön ging auch an unseren Vize-Dirigent Hanspeter Schwab und an die Jungbläserleiter Leiser Fränzi, Moser Lotti, Regez Renate, Schmid Daniel, Schwab Marlene, Wenger Käthi und Guanter Heinrich, für ihr grosses Engagement. Am 29. Mai 2008 werden sie mit ihren Schülern wiederum ein kleines Konzert geben, und so einen Einblick in ihre Arbeit geben. Der bisherige Vorstand liess sich für weitere zwei Jahre wiederwählen, als Präsident Gugger Christian, Vize-Präsidentin Schwab Marlene, Kassierin König Heidi, Reiseleiterin Pfister Barbara, Materialverwalter Leiser Jürg, Beisitzer Regez Renate und Sekretärin Jauner Elisabeth.

Frau Lirgg Franziska können wir in unserem Verein als neues Aktivmitglied aufnehmen, dagegen haben wir einen Austritt zu verbuchen. Mit 50 Jahren aktiv in der Musikgesellschaft wurde Gutknecht Gottfried zum Goldenen Ehrenveteran ernannt und mit 45 Jahren Aktivmitglied wurde Tschachtli Fritz geehrt, 15 Jahre im Verein dabei ist Gribi Samuel. Im vergangenen Vereinsjahr hatten wir 64 Musikproben und 14 Auftritte, da ist es sehr erfreulich, dass 10 Mitglieder mit weniger als 5 Absenzen belohnt werden konnten.

Die MG Kerzers ist immer wieder mit Platzproblemen konfrontiert, sei es für Jungbläserausbildung, Übunsgslokale oder auch für Noten- und Intsrumentendepot. Ab diesem Jahr konnten nun die Jugendmusik „The Fekens“ ihr Übungslokal vom Schulhaus Ferenbalm nach Kerzers ins Primarschulhaus verlegen, und für einge Jungbläserausbildner konnte in der alten Drogerie ein Lokal gemietet werden, wir danken der Gemeinde für die Zusammenarbeit. In der Musikhütte haben seit Januar die Schlagzeuger ihr neues Übungslokal eingerichtet.

Unser Jahresprogramm ist abwechslungsreich und verspricht einige Leckerbissen. Zu hören sind wir an der Erst-Kommunion Ständchen bei der Kath. Kirche, am Muttertag im Gottesdienst und anschliessendem Aperokonzert, am Dorffest der Gemeinde, im Juni werden wir für die ältesten Jubilare von Kerzers, in der Seelandhalle musizieren, Teilnahme an der Bundesfeier, im August werden die Gaumenfreunde zum Wohl kommen am Pizza-Essen, und am Fischessen in Fräschels geben wir ein Konzert. Eine Herausforderung der besonderen Art wird die Teilnahme am 2. Blasmusikfestival in Mels im Oktober sein. Wir spielen dort ein 10-minütiges Unterhaltungsprogramm und ein Aufgabestück, welche durch eine Jury beurteilt werden. Neben dem Marschmusikwettbewerb nehmen wir auch noch am grossen Umzug teil.

Für die Unterstützung unseres Vereins als Ehren- und Passivmitglied oder einfach als treuer Besucher und Zuhörer bedanken wir uns an dieser Stelle. MGK/ej

Jahreskonzert und Theater 2008 der MG Kerzers

(12.3.08) und hier noch ein paar Fotos...

Am Samstag, 26. Januar, Mittwoch, 30. Januar und am Samstag, 2. Februar hatten wir zusammen mit den FEKENS wieder unsere traditionellen Jahreskonzerte. Dieses Jahr unter der neuen Leitung von Heinrich Guanter.

Die Musik mit kleinen Showeinlagen und das ansprechnede, bunte Programm hat guten Anklang gefunden. Die Rückmeldungen und die zufriedenen Gesichert unserer Gäste und Freunde und natürlich der herzliche Applaus hat uns das bestätigt.

Auch das diesjährige Theater "Söilirenne" hat für einige Lacher gesorgt. Besonders zu erwähnen sind hier die vielseitigen Tierdarstellungen unseres Präsidenten. Was kann Doping doch für unangenehme Nebenwirkungen haben?!

Vorallem die Samstage haben dank Bar und Tanz noch zum Verweilen eingeladen, so dass es jeweils gut Sonntag wurde, bis sich alle (?) mit einem guten Gefühl ins Bett gelegt haben.

Vielen Dank allen Spendern, Gönnern, Freunden, Familienangehörigen ... und einfach allen, die uns immer wieder unterstützen.

Auf ein ander Mal!

MGK / ds

Die Musikgesellschaft Kerzers hat einen neuen Dirigenten

Nach 5 Jahren MG Kerzers hat der Dirigent Daniel Rippstein aus beruflichen Gründen demissioniert. Am Winzerfest in Erlach, seinem letzten Auftritt mit der MG Kerzers, durfte er alle guten Wünsche für seine Zukunft entgegennehmen. Wir danken Daniel für seine Arbeit als Dirigent bei der MG Kerzers.
Als Nachfolger hat die Musikgesellschaft Kerzers im Juli Herr Heinrich Guanter aus Oltigen zum neuen Dirigent gewählt.
Am 24. Oktober hat nun Heinrich Guanter seine Arbeit als Dirigent in unserem Verein aufgenommen. Wir sind froh in Herrn Guanter einen motivierten, kompetenten und begnadeten Musiker gefunden zu haben. Wir freuen uns auf eine gute und interessante Zusammenarbeit und können sicher viel musikalisches lernen.
Herr Guanter ist in Kerzers ja kein unbekannter, er dirigiert schon viele Jahre die Blaukreuzmusik Kerzers. Dass zwei Musikvereine des gleichen Dorfes denselben Dirigenten haben, ist sicher nicht ganz alltäglich, doch wir wollen keine Konkurrenten sein, sondern beide Vereine das kulturelle Dorfleben bereichern. Zudem spielt die Blaukreuzmusik in Brass Band-Besetzung und die MG Kerzers in Harmonie-Besetzung.
Die Musikgesellschaft ist nun am Proben für ihr Jahreskonzert, wiederum haben wir ein anspruchvolles Programm zusammengestellt. Das Konzert mit Theater findet Ende Januar/Anfang Februar 2008 in der Seelandhalle statt.
MGK ej

Unter Direktion finden Sie nun ein Interview und den Lebenslauf unseres neuen Dirigenten.
Gute Unterhaltung bei seinen kurzweiligen Schilderungen....

Winzerfest in Döttingen AG - Musikreise 2007

Am Samstag dem 6. Oktober 07 fuhr die nicht ganz komplette Kerzersmusik mit dem vorübergehenden Dirigent Toni Kuhn um 3 Uhr nachmittag mit dem Marticar nach Döttingen ans Winzerfest.
Die Fahrt verlief gut und wir kamen ca. um 17.00 dort an.
Unser Betreuer zeigte uns dann unser „Schlafgemach“. Dort gab es allerdings noch ein Problem für jene, die keinen Schlafsack dabei hatten, denn leider waren die versprochenen Wolldecken nicht da.
Danach hatten wir Zeit um uns das Fest anzuschauen und Döttinger Wein zu kosten.
Wir merkten schnell, dass wir uns hier wohl fühlen werden. Es gab unzählige Bars, Weinkeller, Restaurants, Stände und einen Vergnügungspark.
Um 18.30 Uhr gab es dann das Abendessen.
Später hielten wir noch ein „Ständli“, dann war das Musikalische für diesen Tag auch schon vorbei und man konnte feiern gehen.
Am nächsten Morgen standen alle nach einer mehr oder weniger durchzechten Nacht um 9.45 Uhr am Eingang der Zivielschutzanlage bereit, um zu „z`Mörgele“ .
Nach einem feinen z`Morgen hielten wir ein kurzes „Ständli“ und danach war der Sternenmarsch angesagt.
Anschliessend gab es ein Apèro und bald darauf gingen wir zu unserem Standort von dem aus wir den Umzug starteten.
Der Umzug hatte 56 Sujets und er war sehr schön und abwechslungsreich.
Da wir um 16.30 Uhr auf der Hauptbühne ein ca. einstündiges Konzert hatten, verliessen wir den Umzug schon vorher.
Nach einer kurzen Verpflegung fingen wir mit etwas Verspätung das Konzert an.
Nun war auch schon ein weiterer Tag vergangen und wir mussten ans heimfahren denken.
Noch eine Stunde hatten wir Zeit um uns zu vergnügen und danach ging es ans packen und um 19 Uhr fuhr der Marticar wieder in Richtung Kerzers.
Es waren zwei sehr schöne und lustige Tage, die wir in Döttingen hatten.
Wir möchten Toni und den 2 Tambouren danke sagen für ihren Einsatz: „Merci viu mau!“

Verfasst von Ursina Hurni

Hier ein paar Eindrücke.

 

Winzerfest in Erlach

Am 23. September 2007 war die MG Kerzers Gast am Winzerfest in Erlach. In ein paar Bildern wurde dies festgehalten. Viel Spass beim Fotos schauen.

Musikfest in Lugnorre

Am 12. und 13. Mai 2007 hat die MG Kerzers am Musikfest in Lugnorre teilgenommen.
Samstags durften wir unser Selbstwahlstück "The New Village" von Kees Vlak in der Mehrzweck-Halle aufführen.
Das Stück, welches wir schon an unserem Jahreskonzert im Januar / Februar 2007 spielten, ist uns recht gut geglückt. Natürlich haben uns die Jury-Berichte auch Lücken und Verbesserungmöglichkeiten aufgezeigt und auch war eine gewisse Nervosität bei den MusikantInnen spürbar.
Der Samstagabend wurde dann für die Gesellschaftspflege genutzt und manch einer hat die Intensität am Sonntag vermutlich ein bisschen gespürt.
Am Sonntag war dann die Marschmusik-Bewertung an der Reihe. Hier wurden wir vorallem angehalten, dynamisch mehr zu wagen - sprich auch leise Stellen, leise zu spielen.
Während dem Mittagessen hatten wir die Ehre in der Festhütte etwas für Unterhaltung zu sorgen und so konnten wir ca. 30 Minuten aus unserem Unterhaltungs-Repetoir zum Besten geben.
Am Nachmittag gab es einen Umzug aller teilnehmenden Musik-Vereine sowie weiterer Vereine und Gewerbe aus der Region. Die Besucher am Strassenrand waren sehr zahlreich erschienen und klatschfreudig, dadurch war die Hitze und Streckenlänge auch besser zu ertragen.
Den Abschluss bildete das gemeinsame Musizieren am Gesamtchor.
Bevor wir uns dann wieder Richtung Kerzers begaben, nutzen wir noch ein wenig die sehr schön eingerichtete Festinfrastuktur und genossen die herrliche Aussicht auf den Murten- und den Neuenburgersee.

Fotos vom Musikfest in Lugnorre

MGK/ds

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Hauptversammlung der Musikgesellschaft Kerzers (9.3.07)

An seiner ersten Hauptversammlung als Präsident, konnte Christian Gugger 41 Aktiv- und Ehrenmitglieder begrüssen. Das Protokoll der letzten HV und die Jahresrechnung 2006 wurden von der Versammlung einstimmig genehmigt. Die Jahresrechnung weist eine Vermögensabnahme von Fr. 10.— auf.
Beim Zuhören des Jahresberichts, wurden die Erinnerungen an ein aktives Musikjahr wieder wach. Unser Dirigent wird uns verlassen, er hat per 30. September 2007 gekündigt. Die wichtigsten Auftritte der nächsten Monate, werden wir aber noch unter seiner Leitung bestreiten. Wir möchten es nicht unterlassen Daniel Rippstein an dieser Stelle alles Gute zu wünschen, und dass seine musikalischen Träume in Erfüllung gehen.
Die Musikgesellschaft wird sich nun nach einem Dirigent/in umsehen und hofft, das nächste Jahreskonzert unter neuer Leitung vorzutragen.
Den Vize-Dirigent Hanspeter Schwab haben wir für ein weiteres Jahr einstimmig wiedergewählt. Einen grossen Applaus konnten unsere Jungbläserleiter/innen entgegennehmen, als Dank für die wichtige Arbeit die sie für unseren Verein leisten. Es sind dies: Guanter Heinrich, Dolder Fabienne, Jaussi Christof, Leiser Fränzi, Moser Lotti, Regez Renate, Schwab Marlene, Trachsel Mathias und Wenger Käthi.
Als neues Vorstandsmitglied wurde Pfister Barbara gewählt, sie übernimmt das Amt des Reisekassiers. Schwab Marlene ist unsere neue Vize-Präsidentin. Die restlichen Vorstandsmitglieder sind noch für ein weiteres Jahr gewählt.

Vorstand 2007

Zwei Austritte stehen zwei Eintritten gegenüber, wir wünschen den beiden Musikanten viele schöne Stunden in unserem Verein. Im Moment zählt die Musikgesellschaft 44 Aktiv-Mitglieder.
13 Mitglieder haben weniger als 5 mal gefehlt, und das bei 71 Zusammenkünften im 2006, in der heute hektischen Zeit ein beachtliches Ergebnis. Für 55 Jahre Mitgliedschaft wurde Schwab Heinz geehrt, Ehrenmitglieder der MG Kerzers sind mit 30 Jahren Leiser Fränzi und Maeder Therese ernannt worden, zum Eid. Veteran mit 35 Jahren wurden Schwab Hanspeter und zum Kant. Veteran mit 25 Jahren Schwab Konrad geehrt. Schwab Marlene und Stooss Andreas können das 10-jährige Jubiläum feiern.
Wiederum haben wir ein sehr engagiertes Musikjahr vor uns, an Ostern ist das traditionelle Konzert auf dem Kirchhof, im Juni spielen wir für die ältesten Dorfbewohner auf, und besuchen das Altesheim in Sugiez, im August findet wiederum das beliebte Pizza-Essen statt. Im Moment sind wir fleissig am Ueben für den Bezirksmusiktag in Lugnorre, der Mitte Mai stattfindet. Und im Herbst machen wir am „Läsetsonntag“ in Erlach und am Jubiläum des Altersheim Jeuss mit. Auch die jüngsten Musikanten und das Jugendmusikensemble „The Fekens“ werden zu hören sein, am Jungbläserkonzert im Mai.
Für die nähere Zukunft hat die Musikgesellschaft einige Hürden zu nehmen, dazu gehören sicher, die Anschaffung einer neuen Uniform und geeignete Lokalitäten für unsere Jungbläser-Ausbildung zu finden.
Für die Unterstützung aus der Bevölkerung und der Ehren-und Passivmitglieder bedanken wir uns.

MGK/ej

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Pizzaessen der MGK vom 18. / 19.8.06

Petrus war uns dieses Jahr gut gestimmt, so dass das Pizzaessen zu einem vollen Erfolg wurde.
Am Samstag haben sich die Pizzas sogar so gut verkauft, dass bereits ab 14:10 Uhr sämtlicher Teig verbraucht war und wir unsere Gäste nur noch mit Dessert-Gebäck verwöhnen konnten.

Bilder vom Pizzaessen finden Sie bei den Fotos - Pizzaessen 2006.

MGK/ds

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Anekdoten

Die morgentliche Herausforderung beim Kaffetrinken ist es sich ein Umrührstäbchen zu greiffen!
Am Musikfest in Misery-Courtion war das Wichtigste am Sonntag-Morgen einen Kaffee zu kriegen. Durch den Service wurde uns ein Tablett mit Rahm, Zucker und Umrührstäbchen gereicht, welches über die Tische weitergegeben wurde. Beim Herausnehmen der Zutaten ist es nicht allen geglückt sich die benötigten Zutaten zu greiffen. So konnte sich S. (Name der Redaktion bekannt) während der ganzen Strecke (ca. 2m), in welcher das Tablett in seiner Griffweite war, kein Umrührstäbchen greiffen. Dies sehr zum Vergnügen der ringsumsitzenden KollegInnen. War ev. eine etwas strenge Nacht...?!

Morgenstund hat Pyjama im Mund...
Als unser Präsident in Mels am Morgen den Dirigenten kreuzte, hat sich dieser zu ihm umgedreht und bemerkt: "Dä Chrigu, wo letscht Nacht näbe mir isch cho schlafe, het grad z'gliiche Pyjama a ghaa, wie Du grad itze!", drehte sich um und lief davon. Der Präsident war sprachlos!

Dass bei einer Reifenpanne auch Männer ins Schwitzen kommen können, erzählt die folgende Geschichte: Nach einem Auftritt der MG Kerzers haben sich die Gebrüder Leiser mit einem Renault Clio auf den Heimweg gemacht. Da ereignete sich eine Reifenpanne. Das Reserverad sollte angebracht werden. Leider fanden die drei, trotz intensiver Suche, den Wagenheber nicht. So entschlossen sie sich den Wagen mit „Men-Power“ anzuheben und so das Rad zu wechseln. Gesagt, getan...die beiden Stärkeren hoben den Wagen an und der Dritte hat das Reserverad angebracht. Eine ziemlich schweisstreibende und grossartige Leistung, wenn
man bedenkt, dass sie dies in der Uniform geschafft haben. Auf der Weiterfahrt wurde der Wagenheber dann doch noch gefunden –dieser befand sich seitlich von einem Sitz.


Musizieren macht durstig! Leider übertreiben es einige dann manchmal mit dem „Durstlöschen“, so dass dies zu lustigen Geschichten führt. An einem Musikfest z.B. wurde abends noch ziemlich gefeiert, so dass Einige am nächsten Tag am Matinée -Konzert immer noch nicht ganz nüchtern waren. Ein Bassist war noch so verladen, dass er rücklings aus dem Festzelt gekippt ist. Die Kameraden links und rechts haben dies nicht mit bekommen. Waren wohl auch noch nicht ganz
bei der Sache. Gefunden wurde der später Vermisste dann hinter der Bühne, ausserhalb des Zeltes im Gras am „Ausnüchtern“. Er war unverletzt!

Samstagabend, 11. Oktober 2008 am Blasmusikfestival in Mels, wir waren vier Musikantinnen und ein Musikant. Nach dem Abendessen im Festzelt, waren wir uns einig, einen feinen Kaffee trinken zu gehen. Nach langer Suche nach einem gemütlichen Cafe, versuchten wir es in einem „Nobelrestaurant“ wo vorwiegend Nachtessen serviert wurden. Wir ergatterten noch gerade den letzten freien Tisch, nachdem wir uns beim Servierpersonal erkundigt hatten, ob wir auch tatsächlich nur einen Kaffee trinken können. Freundlich wurde uns der Tisch angeboten und unsere Wünsche zufriedengestellt. Derweil alle anderen Gäste feines Essen genossen, plauderten wir über Gott und die Welt und hatten eine ganz gemütliche Runde. Wir bestellten nochmals Kaffee und dazu noch Vermicelle, was auch wirklich fein mundete. Am Tisch nebenan kamen wir mit einem Mann und einer Frau ins Gespräch, sie waren neugierig aus welcher Region wir kamen und wie wir nun den Samstag erlebten, was wir am Sonntag noch vorhaben und so weiter. Wir erlebten die zwei als sehr nette, interessierte Leute und hatten ein angeregtes Gespräch. Die Beiden empfanden das wohl auch so, denn als wir bei der Serviertochter unsere Rechnung begleichen wollten, sagte sie es sei alles bezahlt. Wir staunten nicht schlecht, als sie uns das mitteilte, so was war noch keinem von uns je passiert. Wir stellten fest, dass die Welt doch nicht so schlecht ist, wie sie scheint. Für alle eine etwas anderes Erlebnis am Blasmusikfestival in Mels.
Herzlichen Dank an das „Melser-Ehepaar“ das unsere Rechnung im goldenen Schlüssel beglichen hat. (Elisabeth Jauner)

 

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